Tokio

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Sushi, Style, Shibuya – Tokio ist vielleicht die modernste Stadt der Welt und hat – egal wieviel wir hier aufzählen – immer noch so viel mehr zu bieten, dass man mehrere Bücher darüber schreiben müsste. Der spektakuläre Blick vom Sky Tree über 37 Millionen Einwohner auf den Mount Fuji, Thunfische für über 300.000 Dollar, Weltklasse-Shopping, die stilvollste Mode des Planeten, ganze Stadtteile im Stile von Computerspielen, mehrere Universen an Essenskultur (inklusive den besten Ramen-Nudeln überhaupt)… Wir werden noch einige Folgen über Japan machen – Tokio ist nur der Anfang. Und was für einer!

Eine Antwort auf „Tokio“

  1. Grüße,
    ich selbst war erst im Juli in der besten Stadt der Welt und kann die Begeisterung darüber nur teilen. Auch wenn das Essen dort natürlich over the top ist, ist es tatsächlich das wovon ich am wenigsten rede (und finde sogar es ausschweifend zum Thema zu machen etwas langweilig). Doch alles andere was dieser kulturelle Schmelztiegel zu bieten hat, ist grandios und definitiv es wert besucht zu werden – Japan generell am besten zur Kirschblütensaison!

    Die Angst vor den verschiedenen Bahnanbietern ist nebenbei gesagt ziemlich unbegründet. Man kann sich die „Pasmo“-Card kaufen, worauf man Guthaben aufladen kann und diese ist bei jeder Bahnstrecke gültig – sogar bei Bussen, auch wenn ich den Bus nie benutzt habe. Die kann man schon am Flughafen ergattern und sich, sofern man keine Fernstrecke zu fahren gedenkt, um Mobilität nie wieder sorgen machen. Nebenbei gesagt funktioniert da Google Maps, das jeden Schritt von A nach B aufzeigt, fantastisch.
    Etwas vor den Kopf gestoßen war ich dann nur nachts, weil von 1-5 Uhr dort nichts fährt und Bahnhöfe zu haben. Hätte ich bei einer Stadt wie Tokio nie vermutet.
    Was auch gerade abends ziemlich nervig sein kann, sind die ganzen Leute auf den Straßen, die Ausländer in Clubs zu locken versuchen – und meist selbst Ausländer sind. Gerade in den Stadtteilen in denen abends was los ist, wird man gefühlt alle paar Meter angequatscht und die bleiben auch relativ hartnäckig. Und mein Hotel war noch dazu in Kabukicho, das übrigens ein faszinierendes Universum für sich ist.

    Was auch erwähnt werden kann ist, dass man statt dem Skytree lieber das Metropolitan Government Building aufsuchen sollte. Ist nicht nur höher, sondern auch gratis.^^
    Ansonsten müsste man wirklich Bücher schreiben um alles aufzuzählen was es wert ist besucht zu werden und was sich einem Touri nicht beim ersten Besuch erschließt.

    Also dann,.. toller Podcast, der bei mir immer wieder Fernweh auslöst.
    Zu Tokio oder Japan selbst kann ich nur sagen: I’ll be back!

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